Bankrecht – Kapitalmarktrecht

Das Rechtsgebiet Bank- und Kapitalmarktrecht betrifft weitgehend die Geschäftsverbindungen zwischen Banken bzw. Finanzdienstleistern und Kunden (Privat- und Geschäftskunden). Es umfasst vor allem das Kreditvertragsrecht, das Depot- und Investmentgeschäft (wie z.B. Fondsbeteiligungen) sowie Spezialprobleme der Vermögensverwaltung, der Anlageberatung und auch des sog. „grauen Kapitalmarktes“ (z.B. angebliche Steuersparmodelle durch Immobilienerwerb, sittenwidrig überteuerte sog. „Schrottimmobilien“).

1. Aufgrund einer Vielzahl von spezifischen Problemstellungen und einer damit verbundenen Zunahme an rechtlichen Auseinandersetzungen hat sich die Anzahl von geschädigten Kapitalanlegern in den letzten Jahren stark erhöht.

2. Unsere Tätigkeit umfasst u.a. die Fragestellungen einer Haftung des Vermittlers/Verkäufers und der finanzierenden Bank aufgrund einer fehlerhaften Anlageberatung (z.B. im Zusammenhang mit dem Erwerb von Aktien, Wertpapieren, Fondsanteilen oder Immobilien) über die rechtliche Begleitung bei einer strategischen Lösung der Problemstellungen bis hin zur Prüfung einer Notarhaftung.

3. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Tätigkeit stellt die Prüfung von Immobiliendarlehensverträgen dar, vor allem der Widerruf von Darlehensverträgen wegen unwirksamer Widerrufsbelehrungen.

Vor dem Hintergrund der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) sind Formulierungen in der Widerrufsbelehrung von Immobiliendarlehensverträgen vieler Banken rechtlich fehlerhaft, so dass heute noch ein Widerruf der Darlehensverträge im gegebenen Fall erfolgen kann.

Folgen können sein:
Zinsreduzierungen, Zinsfestschreibung ohne Vorfälligkeitsentschädigung oder Rückabwicklung des gesamten Darlehensvertrages.

Dies gilt u.U. auch dann, wenn das Darlehen bereits vollständig bedient oder auch für die vorzeitige Ablösung eine sog. Vorfälligkeitsentschädigung schon gezahlt worden ist.

Letztlich stehen wir Ihnen auch für die Klärung der Eintrittspflicht Ihrer Rechtsschutzversicherung (Kostenübernahme) zur Verfügung, da sich Rechtsschutzversicherungen oftmals zu Unrecht auf das angebliche Eingreifen von sog. Risikoausschlüssen berufen und eine Kostenübernahme ablehnen.

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